Git als SCM/VCS

Einleitung

An der Uni habe ich bis auf mein erstes Projekt immer Subversion (SVN) genutzt (CVS beim ersten Projekt, was Rückschlüsse auf mein Alter zulässt). Auch in meiner Berufslaufbahn habe ich bisher nur SVN genutzt. Seit jedoch ungefähr 2 Jahren beschäftige ich mich hin und wieder mit Git und in letzter Zeit sogar ziemlich häufig. Ich denke, ich habe die Vorzüge des Systems erkannt, wobei ich mir selbst eingestehen muss, dass ich im Moment eher noch am Anfang stehe und in einer Entdeckungsphase bin.

Getreu dem Motto „Learning By Doing“ benutze ich für ein neues, privates Projekt Git und bisher funktioniert es blendend. Es könnte sein, dass ich SVN bald komplett den Rücken kehre (zumindest soweit es ist meiner Macht steht).

Interessanter Tipp

Besonders schön ist, dass ich täglich neue Dinge lerne und sich dadurch Abläufe immer mehr manifestieren. Erfolgserlebnisse wie das Entdecken von nützlichen Tools oder Schaltern bereichern die tägliche Arbeit: Erst kürzlich habe ich das partielle Staging entdeckt („git add -p <file>“ wobei „-p“ für „patch“ steht). Ich hatte den Commit einer vorherigen Änderung vergessen und  an der gleichen Datei weitergearbeitet, wobei die beiden Änderungen thematisch nicht zusammengepasst haben. „git add -p <file>“ konnte hier elegant Abhilfe schaffen, da ich beide Änderungen separieren konnte.

Ich rate allen Usern anderer System wenigstens einen Blick auf Git zu werfen. Vielleicht lohnt es sich ja…

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